Lisa-K. Breuer
Lisa-Katharina Breuer wurde 1995 im Hagen geboren. Erste Theatererfahrung sammelte sie in Kinder- und Jugendclubs und durch Praktika in verschiedenen technischen Bereichen am Theater Hagen und dem Theater Dortmund. Sie studierte Kunstgeschichte und Philosophie an der Ruhr-Uni Bochum und der Università degli Studi di Urbino Carlo Bo, Italien. Parallel zum Studium gastierte sie u.a. als Regieassistentin an der Deutschen Oper am Rhein und dem Theater Hagen. Weitere Theatererfahrung sammelte sie bei der Ruhrtriennale, dem Schauspielhaus Bochum und den Burgfestspielen Bad Vibel.
2020 trat sie ihr erstes Festengagement als Regieassistentin am Staatstheater Mainz an und arbeitete u.a. mit Alexander Nerlich, Brit Bartkowiak, Kathrin Mädler, Fredericke Heller und K.D. Schmidt. Bei der Produktion Wer Werden von Hannah Biedermann war sie dort in zwei Spielzeiten auch auf der Bühne zu sehen. Neben Einrichtungen für Lesungen entstand mit 21 Grad ein Monolog nach Motiven von Émile Zolas l'assommoir. In der Spielzeit 2022/23 war sie als Mitarbeiterin im künstlerischen Betriebsbüro dort engagiert.
In der Spielzeit 2023/24 wechselte als Assistentin des Schauspieldirektors Roger Vontobel an die Bühnen Bern. Parallel war sie für mehrere Reportagen live on stage (u.a Manipuliertes Gedächtnis, Allassane und das Uran, Paradies in Flammen) verantwortlich und setzte Frederick (Spielzeit 23/24) mit um. In der Spielzeit 2025/26 hat sie mit Der letzte Regenbogenvogel von Nora Brech wieder ein Kinderbuch für die Vidmar 2 adaptiert.
In der Spielzeit 2026/27 wechselte sie bei Bühnen Bern als Mitarbeiterin in das künstlerische Betriebsbüro und in die Inspizienz.