Nächste Vorstellungen
Kommende Highlights
Aktuelles
Cyrano de Bergerac – ab jetzt in der Vidmar 1
Cyrano ist ein Meister der Worte, doch Roxane gesteht er seine Liebe nicht. Stattdessen schreibt er für den schönen Christian die Briefe, die ihr Herz gewinnen. Mit Wortwitz, Livemusik und grossen Gefühlen kehrt Wolfgang Michaleks Inszenierung von Edmond Rostands Klassiker zurück auf die Bühne.
Ewige Sonne – ab jetzt in der Vidmar 1
Was geschieht, wenn das Ende unausweichlich wird? Und was, wenn der Tod plötzlich verschwindet? In «Ewige Sonne» verbindet Regisseur Tilmann Köhler zwei Romane von Charles Ferdinand Ramuz zu einem Doppelabend über Leben, Glück und Endlichkeit. Nach «Von schlechten Eltern» kehrt er damit zurück nach Bern.
Chrüsimüsi
Adelheid Duvanel erzählt mit Empathie, Humor und schonungsloser Klarheit von Menschen am Rand der Gesellschaft. Eléonore Bonah und Maria Clara Castioni bringen ihren Kosmos mit «Chrüsimüsi» dreisprachig als Uraufführung auf die Bühne. In Kooperation mit dem LAC Lugano und der Comédie de Genève.
Trophäe – ab dem 11.11. in der Vidmar 1
Hunter White will das letzte Tier seiner Big Five erlegen. Doch als Wilderer das für ihn bestimmte Nashorn töten, gerät die Jagd ausser Kontrolle. Nach dem Roman von Gaea Schoeters erzählt «Trophäe» von Macht, Herrschaft und Menschlichkeit und davon, wie koloniale Denkweisen bis heute fortwirken.
Illusionen – ab dem 12.12. in der Vidmar 1
Heute haben die Proben für «Illusionen» von Iwan Wyrypajew begonnen. Regisseurin Nina Rajić Kranjac, laut The Stage eine der fünf vielversprechendsten jungen Regisseur*innen Europas, gibt mit dieser Inszenierung ihr deutschsprachiges Debüt bei den Bühnen Bern. Im Zentrum steht die Frage: Wie wollen wir leben? Eine Erinnerung daran, dass am Ende nichts gewiss ist und es nie zu spät ist, das eigene Leben auf den Kopf zu stellen.
Kohlhaas
In «Kohlhaas» bringen Berner Jugendliche Kleists berühmte Novelle ins Heute. Regisseurin Joanna Praml kehrt nach dem Erfolg von «Frühlingserwachen» nach Bern zurück. Ein Abend über Wut, Zivilcourage und die Frage, wann Widerstand zu weit geht.
Morgana – ab jetzt im Stadttheater
Die Fee (ital. Fata) Morgana lebt weiter – nicht mehr in Mythen, sondern auf unseren Bildschirmen. Der Choreograf Giuseppe Spota verbindet Tanz, digitale Bildwelten und eine eigens komponierte Musik von Christof Littmann zu einem Abend über Illusion, Realität und die Macht sozialer Medien
VIERTE WAND
Ob auf einen Bissen vor oder nach der Vorstellung, den Drink mit Freund*innen und den Katerbrunch am Morgen danach, fürs erste Date und Grosis fünfundachtzigsten Geburtstag oder einfach nur so, wir sind für dich da. Einzigartig, ein wenig exzentrisch, aber immer lecker, die Theaterbeiz VIERTE WAND ist unsere Schnittstelle zwischen Kunst und Gastronomie, Bühne und Publikum. Unser Credo: Kultur verbindet, Genuss verbindet!
Kreative Algorithmen - zwischen Aktivismus und Ästhetik – am 07.11. im Foyer des Stadttheaters
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Kunst – und welchen politischen Preis hat diese Entwicklung? In dieser Podiumsdiskussion diskutieren Lukas Bärfuss, Laura Keller und Prof. Dr. Thiemo Wambsganss, ob KI neue Möglichkeiten für widerständige Kunst eröffnet oder bestehende Machtstrukturen und Ungleichheiten reproduziert. Moderiert wird das Gespräch von Kristina Malyseva.
Don Giovanni – ab 14.11 im Stadttheater
«Viva la libertà!» singen die Protagonistinnen am Ende des ersten Aktes von Mozarts «Don Giovanni». Doch was heisst Freiheit hier eigentlich? Regisseur Árpád Schilling, der bei uns bereits «Eugen Onegin» inszeniert hat, widmet sich ganz der Psychologie und dem Spiel der Darstellerinnen. Am Pult steht Opern-Chefdirigentin Alevtina Ioffe.
Lieben Sie Brahms?– am 04. & 06.11. im Casino Bern
Francesco Piemontesi kehrt zum BSO zurück: Mit Chefdirigent Krzysztof Urbański spielt er im dritten Symphoniekonzert ein Werk des jungen Brahms voller Spannung und Dramatik.