Marie Eick-Kerssenbrock
Marie Eick-Kerssenbrock (*2000 in Bonn) studierte von 2020 bis 2024 Schauspiel am Mozarteum in Salzburg. Zuvor spielte sie bei der Ruhrtriennale, den Wiener Festwochen und den Berliner Festspielen in Diamante von Mariano Pensotti, sowie am Düsseldorfer Schauspielhaus und am Jungen Deutschen Theater in Berlin. Während ihres Studiums verwirklichte sie eigene szenische Projekte und verkörperte Ruth Berlau in Berlau: Königreich der Geister unter der Regie von Bernhard Mikeska am Theater Chur und am Sydhavn Teater, Kopenhagen. Ausserdem gewann sie mit ihrem Schauspieljahrgang beim Schauspielstudierendentreffen in Potsdam 2023 den Ensemblehauptpreis für Tartuffe in der Regie von Nele Rosetz. Ihr erstes Gastengagement führte sie im Sommer 2024 ans Theater Heidelberg, wo sie im Rahmen der Heidelberger Schlossfestspiele in Philipp Löhles Inszenierung von Bezahlt wird nicht! mitspielte. Seit der Spielzeit 2024/25 war Marie Eick-Kerssenbrock festes Ensemblemitglied am Theater Krefeld und Mönchengladbach und spielte in zahlreichen Inszenierungen. Im Herbst 2025 wurde Marie Eick-Kerssenbrock mit dem Joachim-Fontheim-Preis geehrt. Zur Spielzeit 2026/27 wechselt sie nach Bern ins Schauspielensemble von Bühnen Bern.