Rudy Decelière

Musik
© Benjamin Ruffieux
© Benjamin Ruffieux

Rudy Decelière wurde 1979 in Tassin-la-Demi-Lune (Frankreich) geboren und lebt und arbeitet in Genf. Dort absolvierte er auch seine Ausbildung an der École Supérieure des Beaux-Arts de Genève (heute HEAD – Genève). Seine Werke werden in Museen sowie in öffentlichen oder natürlichen Räumen präsentiert (Pavillon de la Danse, Genf; Musée des Beaux-Arts du Locle; Ferme Asile, Sion; Ural-Biennale, Jekaterinburg; CERN; EPFL; Kunstmuseum Olten; Abbatiale de Bellelay; Bex & Arts). Seine Installationen lenken die Aufmerksamkeit verstärkt auf das fast Unwahrnehmbare, auf die Spannung zwischen dem Sichtbaren und dem Hörbaren, auf den Dialog mit Architektur und Landschaft. Einige Werke, wie beispielsweise „As Low As Possible“ (2021–2025), verbinden mechanische Bewegung, Luft und Infraschallfrequenzen, um Räume des physischen und introspektiven Hörens zu schaffen.

Parallel zu seiner bildenden Praxis komponiert Rudy Decelière  auch für Theater, Tanz und Film. Sein von der Elektroakustik geprägter Umgang mit Klang hinterfragt die Grenze zwischen Musik und akustischen Phänomenen und schlägt eine erweiterte Hörerfahrung vor, in der die Wahrnehmung selbst zum Material wird.

© Benjamin Ruffieux
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Zu sehen in

Schauspiel

Chrüsimüsi