L'Agamennone

Tanzplattform Bern 2026

Die Orestie

Jesus Christ Superstar

Trophäe

Demian

Metaphysics

La forza del destino

Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit

Cyrano de Bergerac

Spielzeithefte 2026/27

 

 

Nächste Vorstellungen

Di
26.05.2026
Schauspiel
Cyrano de Bergerac
Einführung
30' vor Vorstellungsbeginn
Do
28.05.2026
Schauspiel
Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit
Uraufführung
Tickets
 CHF 20
Fr
29.05.2026
Tanz
Metaphysics
Uraufführungen
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Fr
29.05.2026
Schauspiel
Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit
Uraufführung
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Sa
30.05.2026
Sonderveranstaltungen
Führungen für Kinder & Familien

Kommende Highlights

Oper

L'Agamennone

Stadttheater
30.05.2026 - 14.06.2026

Tanz

Tanzplattform Bern 2026

Vidmar +
16.06.2026 - 25.06.2026

Aktuelles

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Das neue Saisonprogramm ist da!

mit rund fünfzig Premieren, Konzerten und Wiederaufnahmen: dicht, vielfältig und hochaktuell. Jetzt entdecken: online durchblättern oder an der Billettkasse abholen.

«Die Orestie»

Die antike Tragödie erzählt von Gewalt, Schuld und dem Versuch, alte Kreisläufe zu durchbrechen. Regisseurin Anja Behrens liest Aischylos’ Stoff als zeitlose Geschichte, die uns auch heute betrifft – zwischen Rache und dem Beginn von Recht und Verantwortung.

«Cyrano de Bergerac» – ab jetzt in der Vidmar 1

Cyrano ist brillant, witzig und ein Meister der Worte – doch seine grosse Nase hält ihn davon ab, Roxane seine Liebe zu gestehen. Stattdessen hilft er dem attraktiven Christian, sie mit seinen eigenen Liebesbriefen zu erobern. «Cyrano de Bergerac», inszeniert von dem Regisseur und Schauspieler Wolfgang Michalek, berührt eine wohl universelle Sehnsucht: den Wunsch, um unserer selbst willen geliebt zu werden.

Bruckners Vermächtnis – am 04. & 05.06. im Casino Bern

Neben Beethoven und Brahms hat auch Anton Bruckner die Gattung Symphonie im 19. Jahrhundert massgeblich geprägt. Sein letztes Werk, seine neunte Symphonie, gleicht in seinem Anspruch einer Kathedrale. Ein Vermächtnis komponierte auch die finnische Komponistin Kaija Saariaho mit ihrem letzten Werk, dem Trompetenkonzert HUSH., das für den Jazztrompeter Verneri Pohjola komponiert und von ihm höchstselbst in Bern interpretiert wird. Es dirigiert die Chefdirigentin des Iceland Symphony Orchestra Eva Ollikainen.

«Metaphysics»

Ein Tanzabend über das, was hinter dem Messbaren liegt: Zwei zeitgenössische Arbeiten von Sidonie Fossé und Rachelle Anaïs Scott erkunden das metaphysische Potenzial von Körpern in Bewegung. 

Die kleinen Meerjungraun – Zum letzten Mal

Nach Gastspielen am Deutschen Theater Berlin und bei den Mülheimer Theatertagen kehrt das Stück von Kim de l’Horizon als Saisonabschluss für eine allerletzte Vorstellung in die Vidmar 1 zurück.

Einblick in den Malsaal zu «L'Agamennone»

Susanna Hunziker hat als Theatermalerin am Bühnenbild von Salvatore Sciarrinos Urraufführung «L’Agamennone» mitgearbeitet. Im Bühnenbild, entworfen von Bettina Meyer, führt ein Steg vorbei an Zollhäuschen, hindurch das Publikum und zu einem vergoldet wirkenden Portal. Das Zollhäuschen enthält ein Relief, dass nur bei genauem Hinsehen von der Proszeniumsfassade des Stadttheaters unterschieden werden kann.

«Vanity Fair»

Sidonie Fossé wurde 2023 mit dem Berner Tanzpreis ausgezeichnet und choreografierte bereits im Rahmen von «Next Generation» für das Bern Ballett. Mit «Vanity Fair» zeigt sie nun eine neue Arbeit zwischen Vergänglichkeit, Realität und atmosphärischen Bildern.

«Trophäe» – Zusatzvorstellungen

Der weisse Jäger Hunter White kauft auf dem Schwarzmarkt eine Jagdlizenz für ein Spitzmaulnashorn. Als Wilderer das Tier erlegen, gerät er in eine Spirale der Gewalt. Roger Vontobel inszeniert «Trophäe» als Abgesang auf die Vorherrschaft des weissen Mannes und hinterfragt Stereotypen, mit denen der Westen bis heute auf "Afrika" blickt.

Save the date: Tanzplattform 2026

Die Teilnehmer*innen der Tanzplattform Bern 2026 stehen fest: Andrea Costanzo Martini, Olivia Court Mesa, Adi Schwarz, Fay van Baar, Pascal Marty, Juan Tirado. Wir freuen uns auf eine inspirierende Festivalwoche vom 16.-20.06.2026

Fantasio – le 5 juin au Stadttheater

Fantasio est un jeune homme fantasque, un idéaliste désabusé qui vit au gré de ses humeurs avec une bande de vauriens, toujours prêts à faire des blagues potaches et à trouver le moindre prétexte pour faire la fête et se moquer des bien-pensants. Apprenant la mort du fou du roi, il se met en tête de le remplacer, par désœuvrement et pour échapper à ses créanciers.

«The Unfolding»

Rachelle Anaïs Scott tanzte unter anderem beim Ballett Basel, am Staatstheater Nürnberg und bei der Hofesh Shechter Company. Für das Pilotprojekt NEXT STEPS entwickelt sie gemeinsam mit dem Bern Ballett «Metaphysics» und «The Unfolding»

VIERTE WAND

Ob auf einen Bissen vor oder nach der Vorstellung, den Drink mit Freund*innen und den Katerbrunch am Morgen danach, fürs erste Date und Grosis fünfundachtzigsten Geburtstag oder einfach nur so, wir sind für dich da. Einzigartig, ein wenig exzentrisch, aber immer lecker, die Theaterbeiz VIERTE WAND ist unsere Schnittstelle zwischen Kunst und Gastronomie, Bühne und Publikum. Unser Credo: Kultur verbindet, Genuss verbindet!

«La forza del destino»

Eine Liebe scheitert an Vorurteilen – ein Unfall löst eine Spirale der Gewalt aus. Auf der Flucht suchen Leonora und Alvaro nach Frieden, werden jedoch immer wieder von Schuld und Rache eingeholt. Inszeniert wird die Produktion von Julia Lwowski, die damit ihr Debüt in Bern gibt, am Pult steht die Chefdirigentin der Oper, Alevtina Ioffe.

«Schauspiel-Solo #2: Wunderzeit» – Ab jetzt in der Mansarde

Nach dem Roman von Cătălin Dorian Florescu erzählen Ilinca Purică und Linus Schütz von einer Kindheit im diktatorischen Rumänien. Aus der Schweiz blickt Alin auf Herkunft, Migration und die Dinge zurück, die uns prägen – selbst dann, wenn wir längst woanders angekommen sind.

Antike spezial: Perspektiven auf «Die Orestie» – am 04.06. im Foyer des Stadttheaters

Ein Kreislauf von Gewalt und Rache verstrickt in einer mörderischen Familiengeschichte: In dieser Spielzeit haben sich sowohl die Oper als auch das Schauspiel mit dem grossen antiken Mythos Die Orestie beschäftigt. Diese Auseinandersetzung wollen wir nun bei einem «Antike spezial» zusammenbringen.