Chiaroscuro Quartet

6. Kammermusik

Chiaroscuro Quartet

Alina Ibragimova & Pablo Hernán Benedí Violine | Emilie Hörnlund Viola |
Claire Thirion Violoncello
Matthew Hunt Klarinette

Das Chiaroscuro Quartet wurde 2005 am Londoner Royal College of Music von der russischen Violinistin Alina Ibragimova, dem spanischen Violinisten Pablo Hernán Benedí, der schwedischen Bratschistin Emilie Hörnlund und der französischen Cellistin Claire Thirion gegründet. Das Quartett spielt Kammermusik der klassischen und frühromantischen Periode auf Darmsaiten mit historischen Bögen. Der Observer charakterisiert den einzigartigen Klang des Quartettes als «Schock für die Ohren im allerbesten Sinn». Die wachsende Discographie des Ensembles umfasst Einspielungen mit Werken von Mozart, Beethoven, Schubert, Mendelssohn und Haydn. Zu den jüngeren Aufnahmen zählen Schuberts Tod und das Mädchen und die Quartette Opus 76 von Haydn. 2013 gewann das Chiaroscuro Quartet den Förderpreis des Deutschlandfunks und Musikfestes Bremen, zwei Jahre später den begehrten Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Das Quartett gastierte unter anderem beim Edinburgh Festival, im Concertgebouw Amsterdam, der Londoner Wigmore Hall, dem Auditorio Nacional de Música Madrid und beim Grafenegg Festival.

Konzertprogramm

Bitte beachten Sie die Programmänderung: statt des Vogelquartetts von Joseph Haydn spielt das Chiaroscuro Quartet zusammen mit Matthew Hunt Mozarts Klarinettenquintett.

Henry Purcell 1659 – 1695
Fantasien Nr. 7 c-Moll, Z. 738, Nr. 8 d-Moll, Z. 739 und Nr. 11 G-Dur, Z. 742 (1680) (10’)

Wolfgang Amadeus Mozart 1756 – 1791
Klarinettenquintett A-Dur KV 581 (1789) (31’)

Ludwig van Beethoven 1770 – 1827
Streichquartett Es-Dur op. 74 «Harfenquartett» (1809) (32’)