Das Rheingold

Vorabend des Bühnenfestspiels «Der Ring des Nibelungen» von Richard Wagner

Dichtung vom Komponisten
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Klänge der reinen Natur bilden den Auftakt für das grösste Werk des Musiktheaters im 19. Jahrhundert: Richard Wagners Tetralogie Der Ring des Nibelungen. Doch in den tönenden Urgründen des Rheins wartet der Sündenfall. Zwerg Alberich schwört der Liebe ab, entwendet den Töchtern des Rheins das Gold und schmiedet daraus einen Ring von unendlicher Macht. Als Göttervater Wotan Alberich Ring und Gold abtrotzt, beginnt eine nicht aufzuhaltende Welle von intrigenreichen Verwicklungen, in denen Liebe, Eifersucht, Macht und Gewalt sich zu einem eigenen Kosmos der Welterzählung steigern.

Wagners Opus magnum wird nun auch an der Oper Bern geschmiedet!

Inszenieren wird die junge polnische Regisseurin und FAUST-Preisträgerin Ewelina Marciniak, die sich hier in Bern erstmals an das Metier Oper wagt. Am Pult steht Nicholas Carter - er dirigiert erstmals Wagners Ring des Nibelungen.

Dauer:

ca. 2 Stunden 30 Minuten

Gespräch zwischen der Regisseurin Ewelina Marciniak und dem Dramaturgen Miron Hakenbeck

© Rob Lewis
© Rob Lewis
© Rob Lewis
© Rob Lewis
© Rob Lewis
© Rob Lewis
© Rob Lewis
© Rob Lewis

«Dieses „Rheingold” ist eine assoziative Reise, ein Reflexionsangebot, dabei in jedem Moment präzise und emphatisch. Meisterhaft agiert und singt das Ensemble.»

Jörn Florian Fuchs «BR Klassik»

«Das Berner «Rheingold» lebt auch von einem grossartigen Ensemble; von wunderbar gezeichneten Typen und vorzüglichen Sängern. Bern ist auf dem besten Weg, eine Opern-Hochburg zu werden.»

Peter König «Der Bund»