Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)

Le nozze di Figaro

Hello Earth!

Die Orestie

Jesus Christ Superstar

Die kleinen Meerjungraun

Carmen

Hänsel und Gretel

Die heilige Johanna der Schlachthöfe

Nächste Vorstellungen

Do
15.01.2026
Tanz
Öffentliche Probe zu Hello Earth!
Schweizer Erstaufführung
Uraufführung
Eintritt frei
Do
15.01.2026
Berner Symphonieorchester
Nordlichter
6. Symphoniekonzert
Einführung
60' vor Vorstellungsbeginn
Tickets
 CHF 20 - 90
Fr
16.01.2026
Berner Symphonieorchester
Nordlichter
6. Symphoniekonzert
Einführung
60' vor Vorstellungsbeginn
Tickets
 CHF 20 - 90
Sa
17.01.2026
Schauspiel
Wachtmeister Studer
So
18.01.2026
Oper
Matinee zu Le nozze di Figaro

Highlights Januar

Berner Symphonieorchester

Nordlichter

Casino Bern Grosser Saal
13.01.2026 - 16.01.2026

Schauspiel

Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)

Vidmar 2
21.01.2026

Tanz

Hello Earth!

Vidmar 1
04.12.2025 - 02.05.2026

Oper

Le nozze di Figaro

Stadttheater
30.01.2026 - 06.05.2026

Schauspiel

Heidi

Vidmar 1
09.01.2026 - 21.02.2026

Aktuelles

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Vorabtrailer: «Le nozze di Figaro»

Eigentlich wollen Figaro und Susanna nur eines: heiraten. Doch Figaros Vorgesetzter, Graf Almaviva, hat ebenfalls ein Auge auf Susanna geworfen. Was als Liebesgeschichte beginnt, wird rasch kompliziert. Der Graf umwirbt Susanna, sie verbündet sich mit seiner Frau, der Gräfin, während Figaro sich betrogen glaubt. Ein Verwirrspiel aus Intrigen, Missverständnissen und Rollenwechseln nimmt seinen Lauf.

VIERTE WAND

Ob auf einen Bissen vor oder nach der Vorstellung, den Drink mit Freund*innen und den Katerbrunch am Morgen danach, fürs erste Date und Grosis fünfundachtzigsten Geburtstag oder einfach nur so, wir sind für dich da. Einzigartig, ein wenig exzentrisch, aber immer lecker, die Theaterbeiz VIERTE WAND ist unsere Schnittstelle zwischen Kunst und Gastronomie, Bühne und Publikum. Unser Credo: Kultur verbindet, Genuss verbindet!

«Hänsel und Gretel» – Nur noch 2x im Stadttheater

Nach seiner eindrucksvollen Tosca-Inszenierung kehrt Regisseur Raimund Orfeo Voigt zurück und bringt Humperdincks Klassiker als generationsübergreifendes Opernerlebnis auf die Bühne – mit Kinderchor.

«Mogli oder this way is not the way to the waterfall (wirklich nicht)» – ab 21.01. in der Vidmar 2

Ralph Tharayil, Hausautor der Spielzeit 2024/25, zeigt die Uraufführung seines neuen Stücks. Inspiriert vom Dschungelbuch und Fragen zu Menschlichkeit, Post-Kolonialismus und Verlust fragt es, ob der «Dschungel» heute in unseren Städten steckt. Die Regie übernimmt erstmals bei Bühnen Bern Miriam Ibrahim.

«Carmen»

Mit Jiří Pokornýs Tanzabend Carmen eröffnete Bern Ballett die neue Spielzeit. Eine moderne Frau, die frei lebt und kompromisslos liebt – zu Schtschedrins Suite und neuer Musik von Davidson Jaconello. Am Pult: Clement Lonca.

«Die heilige Johanna der Schlachthöfe»

In Brechts Stück kämpft Johanna Dark in einer Welt von Hunger, Arbeitslosigkeit und Profitgier gegen Unrecht und Ausbeutung – und wird dabei selbst Teil des Systems, das sie verändern will.

«Heidi»: Ein neues Stück über Heimat – ab jetzt in der Vidmar 1

ein Mythos, ein Symbol, ein Stück Swissness. Zwischen Bergen und Sehnsucht, Heimat und Pop. Regisseurin Lena Reissner und ihr Team erzählen die Geschichte des Waisenmädchens neu – emotional, politisch und zeitgemäss.

«Hello Earth!» – ab dem 24.01 in der Vidmar 1

Die Schweizer Erstaufführung von Marco Goeckes Hello Earth betrachtet das Leben auf der Erde aus der Distanz. Als zweiter Teil – inspiriert von Hello Earth! – entwickelt die norwegische Choreografin Heege Hagenrud mit dem Bern Ballett eine Uraufführung, in der sie Bewegung und Sprache auf Basis eigener Tonaufnahmen verbindet.

Nordlichter – am 15. & 16.01. im Casino Bern

Starcellist Kian Soltani kehrt nach Bern zurück und präsentiert Tschaikowskys Variationen über ein Rokoko-Thema, ein Glanzstück der Celloliteratur. Am Pult steht der aufstrebende usbekische Dirigent Aziz Shokhakimov. Ida Mobergs symphonischer Sonnenaufgang eröffnet den Abend, bevor Sibelius’ berühmte Valse triste durch eine performative Intervention der in Bern lehrenden Komponistin Cathy van Eck neu beleuchtet wird. Den Abschluss bildet Sibelius’ Symphonie Nr. 7.