Die Welt befindet sich im Umbruch: Kriege, Flucht, Zerstörung, die sukzessive Einschränkung demokratischer Grundrechte, Korruption und Proteste beherrschen die mediale Berichterstattung. Wie lässt sich die Gegenwart im Theater fassen? Welche dramaturgischen Strategien entwickeln Theatermacher*innen, um die vielschichtigen Krisen sprachlich zu fassen? Gibt es dafür überhaupt noch eine Sprache? In Kooperation mit dem Institut für Theaterwissenschaften ITW der Universität Bern stellen Studierende vier Stücke aus der Ukraine, Serbien und Ungarn vor.
Dramatik als Widerstand
szenische Lesung von Stücken aus Osteuropa