Nächste Vorstellungen
So
06.09.2026
18:00
Fr
18.09.2026
19:30
Wiederaufnahmen
Laufende Produktionen
Extras
Vergangene Produktionen
Schauspiel Mobil
Ensemble
Ensemble und Gäste
Leitung
Leitung Schauspiel Bern
Schauspieldirektor
Roger VontobelChefdramaturgin / Stv. des Schauspieldirektors
Felicitas ZürcherPersönliche Assistentin des Schauspieldirektors / Verantwortliche Schauspiel Mobil
Eliora SchrammDramaturgin
Julia FahleDramaturg
Krystian Podwórny(Gast)
Goran InjacHausautorin
Meral KureyshiTheaterpädagogik
Fabienne BieverRegieassistenz / Abendspielleitung
Lou SteigerRegieassistenz / Abendspielleitung
Sebastian TackmannRegieassistenz / Abendspielleitung
Federico GroßSoufflage
Stef StaufferHausautor*innen
Hausautorin 2026/27
Meral KureyshiHausautorin 2025/26
Kristina MalysevaHausautor 2024/25
Ralph TharayilHausautorin 2023/24
Anaïs ClercHausautor 2022/23
Dmitrij GawrischHausautor*in 2021/2022
Kim de l’HorizonAktuelles
Schauspiel Mobil
Grosse Stoffe in kleinem Format: Mit einer kleinen Besetzung und wenig Equipment ist das Schauspiel-Mobil unterwegs, in und um Bern, aber auch im gesamten Kanton. Ob Jugendzentren oder Vereinslokale, Mehrzweck- oder Lagerhallen, ob Wiesen oder Parks: wir schlagen unsere Bühne auf, wo wir können.
Chrüsimüsi – ab dem 18.09 in der Vidmar 2
Das Werk der Basler Schriftstellerin und Malerin Adelheid Duvanel gilt als wichtige literarische Wiederentdeckung der letzten Jahre. In ihren kurzen, sozialkritischen Erzählungen beschreibt sie mit Empathie das Leben von Menschen am Rand der Gesellschaft – geprägt von Sanftheit und Härte, Humor, Verzweiflung und Lebensfreude. Die Theatermacherinnen Eléonore Bonah und Maria Clara Castioni bringen Duvanels Kosmos mit «Chrüsimüsi» dreisprachig als Uraufführung auf die Bühne. In Kooperation mit dem LAC Lugano und der Comédie de Genève.
Die Physiker – ab jetzt wieder im Stadttheater
Drei Physiker leben zurückgezogen im privaten Sanatorium Les Cerisiers: Einstein, Newton und Möbius. Als innerhalb kurzer Zeit mehrere Morde geschehen, beginnt ein Kriminalinspektor zu ermitteln – und die Tarnung aller Beteiligten fliegt auf. In Zeiten militärischer Aufrüstung und rasanter KI-Entwicklung kehrt die Inszenierung von Mathias Spaan aus der Spielzeit 2023/24 ins Stadttheater zurück.
Trophäe – ab dem 11.11. in der Vidmar 1
Hunter White will das letzte Tier seiner Big Five erlegen. Doch als Wilderer das für ihn bestimmte Nashorn töten, gerät die Jagd ausser Kontrolle. Nach dem Roman von Gaea Schoeters erzählt «Trophäe» von Macht, Herrschaft und Menschlichkeit und davon, wie koloniale Denkweisen bis heute fortwirken.
Cyrano de Bergerac – ab dem 27.10. in der Vidmar 1
Cyrano ist mutig, schlagfertig und ein Meister der Worte. Doch aus Angst vor Zurückweisung gesteht er Roxane seine Liebe nicht. Stattdessen schreibt er für den schönen Christian jene Briefe, mit denen dieser ihr Herz gewinnt. Mit Witz, Wortgefechten, Livemusik und grossen Gefühlen kehrt Wolfgang Michaleks Inszenierung von Edmond Rostands Klassiker zurück auf die Bühne.
Kohlhaas – ab dem 10.10. in der Vidmar 1
In «Kohlhaas» bringen Berner Jugendliche Kleists berühmte Novelle ins Heute. Regisseurin Joanna Praml kehrt nach dem Erfolg von «Frühlingserwachen» nach Bern zurück. Ein Abend über Wut, Zivilcourage und die Frage, wann Widerstand zu weit geht.
Theater heute Kritiker*innen-Umfrage
Bei der Kritiker*innen-Umfrage von «Theater heute» erhalten wir gleich fünf Nennungen: für die Gesamtleistung unseres Theaters, für Die kleinen Meerjungraun in den Kategorien beste Nachwuchskünstlerin mit Lucia Kotikova und beste Bühne, für #lookoftheday als beste Inszenierung sowie für Die Orestie in der Kategorie beste Bühne.
Illusionen – ab dem 12.12 in der Vidmar 1
Nach über 50 Jahren Ehe gestehen sich Danny, Sandra, Margaret und Albert eine lebenslange, unerfüllte Liebe. Alle haben sie geliebt – einfach nicht ihre/n Ehepartner*in sondern jeweils eine andere Person aus der Gruppe. In Illusionen erzählt Iwan Wyrypajew die Geschichte zweier Paare über Liebe, Wahrhaftigkeit, Begehren und Glück. Regisseurin Nina Rajić Kranjac inszeniert das Stück in der Vidmar 1.
Spind’l… Sp’ich’r – Still’ – ab dem 04.09 in der Vidmar 2
Die Schweiz als Land von Wohlstand und Freiheit? Dieses Stück erzählt von den «Fürsorgerischen Zwangsmassnahmen» und den Schicksalen der Menschen, die ihnen zum Opfer fielen. Ein eindringliches Porträt verdrängter Geschichte von Alexander Stutz, inszeniert von Amelie von Godin, die nach der Uraufführung von «Schimmernde Schluchten» nach Bern zurückkehrt.